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Einige frühere Beschäftigte von “Beverage Plus” haben diese Woche zusammen mit Unterstützern den Firmensitz in Maspeth Queens aufgesucht, um zu fordern, dass der Besitzer Yun Cho die mehr als 1,2 Millionen Dollar auszahlt, die den ArbeiterInnen in einem Gerichtsverfahren wegen Lohndiebstahl zugesprochen worden waren.

Cho war dort anwesend, aber kam nicht heraus, um mit den ArbeiterInnen zu sprechen. Diese haben dann einen Brief abgegeben, in dem sie die Zahlung forderten.

Die Firma, die auch unter den Namen „YS Beverage“ und „Grand Beverage“ operierte, ist ein Getränkegroßhändler in New York City, der Produkte wie Coca Cola und Poland Spring Getränke ausliefert. Sie ist 2012 haftbar gemacht worden für zahlreiche Verletzungen des Fair Labor Standard Act, weil sie Mindestlöhne nicht gezahlt und Überstunden nicht vergütet hatte.

Die ArbeiterInnen versuchen immer noch, die Zahlungen vor Gericht durchzusetzen, aber rufen auch dazu auf, ihre Kampagne zu unterstützen, damit sie das Geld bekommen, das ihnen zusteht.

Die ArbeiterInnen sind langjährige Mitglieder der Brandworkers und der New Yorker IWW-Kampagne zur Organisierung und Verbesserung des Nahrungsmittel produzierenden und liefernden Sektors in New York.

Weitere Informationen über die Kampagne der Beverage Plus ArbeiterInnen folgen!

Originaltext auf iww.org: http://www.iww.org/content/nyc-iww-beverage-plus-pay

Von der IWW London

Drei unserer Mitglieder – Hotelarbeiter, die auf der Basis von Null-Stunden-Verträgen beschäftigt waren – sind gefeuert worden.

Dies ist im Friends House geschehen, dem Hauptquartier der Britischen Quäker, wo – entgegen der Reputation dieser Organisation als ‚guter Arbeitgeber‘ – leitende Angestellte auf die Kritik an Null-Stunden-Verträgen reagiert haben, indem sie die Arbeiter entlassen haben, die solche Verträge hatten!

Zwei von uns waren gewählte Gewerkschaftsvertreter von ‚Unite the Union‘, der dritte ist ein Quäker. Ein Arbeiter sah sich einschüchternden Disziplinarmaßnahmen ausgesetzt. Wir alle haben den Eindruck, dass wir dafür angegriffen werden, dass wir an unserem Arbeitsplatz prinzipienfest und unverblümt aufgetreten sind. Unter diesen Angriffen hat auch unsere Gesundheit gelitten. Mithilfe der IWW London fordern wir:

  1. Die sofortige Wiedereinstellung der entlassenen Null-Stunden-ArbeiterInnen auf der Basis von Verträgen mit festen Arbeitsstunden. Dies soll ohne erneuten Bewerbungsprozess geschehen und mit einer Kompensation des Lohnausfalls verbunden sein.
  2. Das Ende einer Betriebskultur von Einschüchterungen und intransparenten Führungsentscheidungen.
  3. Eine Verpflichtung zu einem strukturellen Wandel durch einen Prozess, der sich tatsächlich an den Quäker-Werten von ehrlichem Zuhören, Sorge um Mitmenschen und Konfliktlösung orientiert

Hier klicken, um die Petition zu unterzeichnen!

Weitere Informationen auf der Kampagnenseite der Friends House Hospitality Workers

Originalartikel auf iww.org: http://www.iww.org/content/london-iww-petition-reinstate-sacked-zero-hours-workers-friends-house